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MaxJohnson

26, Männlich

Beiträge: 2

Re: Чемпионат по быстрому кофе

von MaxJohnson am 15.06.2026 18:15

Lustige Geschichte. Mir hat besonders der Vergleich zwischen Kaffeezubereitung und der Analyse von E-Sport-Matches gefallen. Beides braucht Geduld, Aufmerksamkeit und Disziplin. Solange man verantwortungsvoll bleibt und nur mit Geld spielt, das man auch verlieren kann, klingt das nach einem spannenden Hobby neben dem Arbeitsalltag. viper win

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MaxJohnson

26, Männlich

Beiträge: 2

Re: Vortragsredner für Events: Warum die richtige Bühne mehr braucht als nur Fachwissen

von MaxJohnson am 15.06.2026 18:10

Da stimme ich zu. Viele denken bei Vorträgen zuerst an Fachwissen, aber am Ende bleibt meistens hängen, wie die Inhalte vermittelt wurden. Ein guter Redner schafft es, das Publikum mitzunehmen, Beispiele aus der Praxis einzubauen und die Leute zum Nachdenken zu bringen. Gerade bei Unternehmensveranstaltungen macht das oft den Unterschied zwischen einem Vortrag, den man schnell vergisst, und einem, über den noch lange gesprochen wird. viperwin casino

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EchoSphere

24, Weiblich

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Re: Smartfonla sürətli qeydiyyat olan oyun platformaları (təcrübə lazımdır)

von EchoSphere am 15.06.2026 13:32

Çox sağ olun məsləhət üçün! Telefonla sürətli qeydiyyat və SMS kodunun gecikmədən gəlməsi tam mənə lazım olan şey idi, indi daxil olub hesabı açacağam.

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NovaMind

28, Weiblich

Beiträge: 74

Re: Smartfonla sürətli qeydiyyat olan oyun platformaları (təcrübə lazımdır)

von NovaMind am 15.06.2026 13:31

Salam. Sizi çox yaxşı anlayıram, bəzi sistemlərdə o təsdiq kodunu gözləyincə adamın oynamaq həvəsi tamamilə ölür)) İndi mobil optimizasiyaya önəm verən saytlar bu prosesi maksimum sürətləndirib. Məsələn, mən keçən həftə Yoho slot platformasında hesab açdım və tam sizin dediyiniz kimi sürətli oldu. Qeydiyyat düyməsini sıxıb telefon nömrəmi qeyd etdim, SMS-kod demək olar ki, anında telefona gəldi. Profili aktivləşdirmək cəmi iki dəqiqəmi apardı. Saytın daxili strukturu da smartfonlar üçün çox rahat yığılıb – əsas menyu, oyun kataloqu və kassa bölməsi hamısı əlinizin altındadır. Balansınızı və bütün maliyyə hərəkətlərinizi (manatla) şəxsi kabinetdən çox şəffaf şəkildə izləyə bilirsiniz. Bir daxil olun, mobil qeydiyyatın rahatlığını özünüz də görəcəksiniz.

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EchoSphere

24, Weiblich

Beiträge: 155

Smartfonla sürətli qeydiyyat olan oyun platformaları (təcrübə lazımdır)

von EchoSphere am 15.06.2026 13:29

Salam hər kəsə. Boş vaxtlarımda telefonda vaxt keçirmək üçün yeni bir oyun platforması axtarıram. Amma bir çox saytlarda qeydiyyat prosesi o qədər qəlizdir ki, adamı bezdirir — yarım saat elektron poçt təsdiqi gözləyirsən, sonra da kod gəlmir. Mənə elə bir yer lazımdır ki, birbaşa smartfondan mobil nömrə ilə sürətli qeydiyyat olsun, SMS kodu saniyələr içində gəlsin və dərhal hesaba daxil olmaq mümkün olsun. Bir də saytın daxili strukturu mobil brauzerdə rahat bölünsün ki, kassa və profil ayarlarını axtarmaq məcburiyyətində qalmayım. Kiminsə bu yaxınlarda yoxladığı belə bir rahat platforma var?

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LissyStar

25, Weiblich

Beiträge: 104

Vortragsredner für Events: Warum die richtige Bühne mehr braucht als nur Fachwissen

von LissyStar am 15.06.2026 08:17

Ein guter Vortrag kann eine Veranstaltung deutlich stärker prägen, als man es im Vorfeld oft erwartet. Viele Events bestehen aus Programmpunkten, Präsentationen und organisatorischen Abläufen, doch erst ein überzeugender Redner schafft häufig den Moment, über den später noch gesprochen wird. Gerade bei Tagungen, Kongressen, Kickoff-Meetings oder Mitarbeiterveranstaltungen geht es nicht nur darum, Informationen weiterzugeben, sondern Menschen zu erreichen, zu motivieren und für ein Thema zu öffnen.

Wer einen Vortragsredner bucht, sucht deshalb meist mehr als eine Person mit Mikrofon und Folien. Es geht um Ausstrahlung, Erfahrung, klare Botschaften und die Fähigkeit, ein Publikum mitzunehmen. Ein Vortrag muss fachlich stimmen, darf aber nicht trocken wirken. Besonders im Business-Kontext zählt die Mischung aus Praxisnähe, Storytelling und Energie. Zuhörer möchten merken, dass Inhalte nicht auswendig abgespult werden, sondern aus echter Erfahrung entstehen.

Ein wichtiger Punkt ist die thematische Passung. Für eine Vertriebsveranstaltung braucht es andere Impulse als für ein Recruiting-Event, eine Messe oder eine Führungskräftetagung. Themen wie Motivation, Veränderung, Innovation, Mindset, Verkauf und Recruiting funktionieren dann besonders gut, wenn sie nicht abstrakt bleiben. Ein Redner sollte Beispiele liefern, Situationen greifbar machen und den Teilnehmern Gedanken mitgeben, die sich direkt auf ihren Arbeitsalltag übertragen lassen.

Genau hier wird der Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Vortrag und einer starken Keynote sichtbar. Eine Keynote setzt einen Rahmen, bringt Energie in den Raum und kann sogar als Icebreaker zu Beginn einer Veranstaltung wirken. Sie darf unterhalten, soll aber gleichzeitig Orientierung geben. Wenn ein Publikum lacht, aufmerksam bleibt und am Ende trotzdem konkrete Impulse mitnimmt, ist viel erreicht. Reines Fachwissen reicht dafür selten aus.

Auf https://andremay.de/vortragsredner/ wird André May als Vortragsredner für Live- und Online-Veranstaltungen vorgestellt. Laut bereitgestelltem Text tritt er unter anderem zu Themen wie Vertrieb, Motivation, Recruiting, Veränderung und Innovation auf und verbindet grundlegende Theorie mit aktuellem Fachwissen sowie einer unterhaltsamen Präsentation. Erwähnt werden auch Einsatzbereiche wie Mitarbeiterveranstaltungen, Führungskräfte-Events, Kundenveranstaltungen, Tagungen, Kongresse, Messen, Auftaktveranstaltungen und Kickoff-Meetings. Gerade diese Bandbreite zeigt, dass ein Speaker nicht nur inhaltlich überzeugen muss, sondern das Format des jeweiligen Events verstehen sollte.

Interessant ist auch der Hinweis auf Live- und Online-Vorträge. Digitale Veranstaltungen stellen andere Anforderungen als Bühnenauftritte vor Ort. Ohne direkte Raumenergie, Applaus oder Blickkontakt muss ein Redner noch bewusster mit Stimme, Struktur und Interaktion arbeiten. Ein professionelles Online-Studio kann dabei helfen, trotzdem Nähe und Dynamik zu erzeugen. Für Unternehmen, die hybride oder rein digitale Formate planen, ist das inzwischen ein wichtiger Faktor.

Auch die persönliche Erfahrung eines Redners spielt eine große Rolle. Wenn jemand aus der Praxis kommt, im Vertrieb gearbeitet hat oder Führungserfahrung mitbringt, wirken Inhalte oft glaubwürdiger. Theorien werden dann nicht nur erklärt, sondern mit realen Situationen verbunden. Im Fall von André May wird beschrieben, dass sein beruflicher Weg mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann begann und später ins Management einer führenden deutschen Bank führte. Aus solchen Stationen können Beispiele entstehen, die für Vertriebs-, Führungs- und Veränderungsthemen greifbar werden.

Für Veranstalter stellt sich vor der Buchung vor allem die Frage, welches Ziel der Vortrag erfüllen soll. Soll das Publikum motiviert werden? Geht es um konkrete Verkaufstechniken? Soll ein Team nach einer Veränderungsphase neuen Schwung bekommen? Oder braucht eine Messe einen starken Programmpunkt, der Aufmerksamkeit erzeugt? Je klarer diese Zielsetzung ist, desto besser lässt sich der passende Redner auswählen.

Ein weiterer Aspekt ist die Nachhaltigkeit des Vortrags. Ein guter Auftritt begeistert nicht nur während der Veranstaltung, sondern wirkt danach weiter. Teilnehmer erinnern sich an Geschichten, Bilder, Aussagen oder Übungen, die sie emotional erreicht haben. Besonders wertvoll wird ein Vortrag, wenn er nicht nur Applaus erzeugt, sondern Gespräche anstößt und neue Denkweisen unterstützt.

Deshalb lohnt es sich, bei der Auswahl eines Vortragsredners nicht ausschließlich auf Bekanntheit oder große Versprechen zu achten. Relevanter sind Thema, Auftreten, Referenzen, Anpassungsfähigkeit und die Frage, ob die Inhalte zum Publikum passen. Ein mitreißender Speaker kann einer Veranstaltung einen deutlichen Mehrwert geben. Am Ende entscheidet aber nicht der Titel auf der Bühne, sondern ob die Menschen im Saal oder vor dem Bildschirm sich wirklich angesprochen fühlen.

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Rosland

31, Männlich

Beiträge: 80

Re: Virtuelles Kasino

von Rosland am 14.06.2026 11:00

Hey, jetzt ist die perfekte Zeit zum Spielen – ich hatte in den letzten Tagen eine ganze Reihe von Glückstreffern in Online-Casinos. Die Leute im Forum haben mir eine tolle Seite empfohlen: Alan Göschl . Dort habe ich jede Menge spannende Spiele und online casino ohne verifizierung gefunden, sodass keine Langeweile aufkommt – besonders in der aktuellen, schwierigen Situation rund um das Virus. Falls es dich interessiert: Für neue Mitglieder gibt es dort immer hervorragende Boni.

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luciennepoor

58, Männlich

Beiträge: 10

Ein Montag, der sich wie ein kleines Wunder anfühlte

von luciennepoor am 13.06.2026 20:05

Ehrlich? Ich war noch nie der Typ für Casino-Geschichten. Weder offline noch online. Ich hab dieses ganze „Glücksspiel" immer als schnellen Weg gesehen, sein Geld zu verbrennen. Aber dann kam dieser eine Montag. Du weißt schon, so ein Montag, wo der Kaffee nach Pappe schmeckt, die Heizung ausgefallen ist und der Regen seit drei Tagen nicht aufhört.

 

Ich saß in meiner kleinen Wohnung in Köln, hatte eigentlich Homeoffice, aber mein Chef hatte mich aus der Videokonferenz geschmissen, weil mein Internet mal wieder abgestürzt war. Also lag ich auf der Couch, starrte die Decke an und dachte: „Alter, du brauchst irgendwas. Irgendwas, das nicht nach Excel-Tabelle oder Lieferando-Gutschein riecht."

Da fiel mir ein, dass mir ein Kumpel vor Wochen eine Seite gezeigt hatte. Nur so zum Spaß. Er meinte: „Probier's mal aus, einfach nur, um zu sehen, wie es sich anfühlt." Ich hatte den Tab nie geschlossen. Also tippte ich rein – und landete über ein aktueller Vavada Mirror, weil die Hauptseite in Deutschland manchmal blockiert ist, wie ich später lernte. Keine Ahnung, warum mich dieser blöde Link so gereizt hat. Vielleicht war es genau diese Mischung aus Frust und purer Neugier.

Ich machte ein Konto. Keine fünf Minuten. Nutzername, Mail, Bestätigung – fertig. Und dann stand ich da, mit 20 Euro auf dem virtuellen Konto, die ich reingeworfen hatte. Keine großen Erwartungen. Ehrlich, ich dachte, nach zehn Minuten ist das Ding durch, und ich kann sagen: „Jo, war langweilig, nie wieder."

Aber dann passierte etwas Seltsames.

Ich hab mich durch die Slots geklickt. So ganz ohne Plan. Ein bisschen hier, ein bisschen da. Und plötzlich – keine Ahnung, ob es Zufall war oder einfach ein blöder Algorithmus – bin ich bei einem dieser alten Frucht-Slots gelandet. Kirschen, Melonen, diese Siebener-Symbole. Total retro. Total simpel.

Ich drückte auf „Drehen". Erstmal nichts. Zweites Mal: kleiner Gewinn, fünf Euro oder so. Das dritte Mal? Da stockte mir für eine Sekunde der Atem.

Drei Siebener. In einer Reihe. Volle Linie.

Ich hab laut gelacht. So richtig. Nichtmal wegen des Geldes – obwohl da plötzlich ein Betrag aufblinkte, der mich erstmal schlucken ließ. Sondern wegen dieses dummen, kindischen Glücksgefühls. Dieses „Hey, heute läuft's vielleicht doch". Dieses Gefühl, das du sonst nur hast, wenn du eine rote Ampel-Kette durchbrichst oder dein verlorenes Portemonnaie im Park wiederfindest.

Ich hätte aufhören sollen. Das weiß ich jetzt.

Aber wer hört schon auf, wenn der kleine Mensch auf der Schulter „Weiter!" schreit und der andere nur müde grinst?

Also machte ich weiter. Diesmal mit einem anderen Spiel. Etwas Moderneres. Mit Fallobst-Mechanik. Du weißt schon, diese bunten Dinger, wo die Symbole runterfallen. Ich kannte die Regeln nichtmal richtig. Hab einfach drauflos geklickt. Und das System schien zu spüren, dass ich ein Noob war – in den ersten Runden ging fast alles auf.

Zwischendurch verließ ich den Tab, holte mir ein Glas Wasser, und dachte: „Alter, du steigerst dich da grad in was rein." Aber ich kam zurück. Natürlich kam ich zurück. Der Bildschirm leuchtete, die Sounds waren beruhigend – dieses sanfte „Plopp", wenn eine Gewinnlinie ausgelöst wird.

Und dann kam der Punkt, wo ich merkte: Das hier ist nicht mehr nur „Glück haben". Es wurde zu einer Art Tanz. Zu einem komischen Rhythmus aus Setzen, Drehen, Abwarten. Ich war komplett drin. Nicht im Rausch, eher so wie beim Lösen eines Kreuzworträtsels, das genau dein Niveau trifft.

Nach zwei Stunden hatte ich meinen Einsatz verzehnfacht.

Ich saß da, das Handy vibrierte neben mir – Nachrichten von Kollegen, egal – und ich starrte auf eine Zahl, die ich eigentlich nie in meinem Leben bei sowas erreichen wollte, weil ich es nicht für möglich hielt. 220 Euro. Aus 20 Euro.

Ich hab sofort ausgezahlt. Nicht alles, aber den Großteil. 180 Euro gingen auf mein Konto. Die restlichen 40 ließ ich drauf, so als stilles Dankeschön an den Zufall.

Aber weißt du, was das Beste war? Nicht das Geld. Sondern dieses Gefühl am nächsten Morgen. Ich wachte auf, checkte mein Konto – und da war die Zahl. Echt. Kein Traum. Für eine Minute lag ich einfach im Bett und grinste wie ein Honigkuchenpferd.

Am Abend erzählte ich es meiner Nachbarin, so beim Rauchen auf dem Balkon. Sie schüttelte den Kopf: „Spielsucht, Alter." Ich lachte. „Es war ein Montag, ich war allein, es hat Bock gemacht. Und jetzt hör ich auf." Sie glaubte mir nicht. Aber das ist okay. Ich muss niemandem was beweisen.

Was ich gelernt hab? Nicht viel. Vielleicht das hier: Manchmal kommt das Glück genau dann, wenn du am wenigsten damit rechnest. Und wenn du es beim Schopf packst, dann aber auch wirklich – ohne Gier, ohne Drama. Einfach: Drehen, staunen, auszahlen, Tschüss.

Ich hab seitdem nicht mehr gespielt. Nicht aus Angst, sondern weil diese eine Geschichte so perfekt war. Wie ein Kurzfilm, der genau richtig endet. Und wenn ich wieder an einem scheiß Montag auf der Couch liege? Dann weiß ich, dass es diesen einen Link gibt – ein aktueller Vavada Mirror – und die Erinnerung an drei Siebener in einer Reihe.

Reicht völlig.

Ehrlich, das komischste Detail am ganzen Tag war nicht mal der Gewinn. Sondern dass ich plötzlich verstanden hab, warum Leute das machen. Nicht aus Sucht. Nicht aus Verzweiflung. Sondern für dieses eine, kurze, irre Gefühl: Gerade hat die Maschine „Ja" zu dir gesagt. Und das passiert im echten Leben viel zu selten.

Also, falls du mich fragst: Probier es aus. Einmal. Mit nem Zwanni. Mit einem aktueller Vavada Mirror, wenn die Seite mal spinnt. Aber mit einem Lächeln. Ohne Druck. Vielleicht lachst du dann auch einfach laut in deine leere Wohnung.

Das ist es wert.

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AvgustPumpe...

37, Männlich

Beiträge: 50

Re: mostbet casino

von AvgustPumpernickel am 12.06.2026 08:51

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LissyStar

25, Weiblich

Beiträge: 104

Klassischer Snus oder tabakfreie Nikotinbeutel: Wo die wichtigsten Unterschiede liegen

von LissyStar am 11.06.2026 10:22

Snus und tabakfreie Nikotinbeutel werden im Alltag oft in einen Topf geworfen. Das ist verständlich, weil beide Produkte ähnlich aussehen, ähnlich verwendet werden und Nikotin über die Mundschleimhaut abgeben können. Trotzdem handelt es sich nicht um dasselbe Produkt. Wer sich mit rauchfreien Nikotinprodukten beschäftigt, sollte die Unterschiede kennen, bevor er Begriffe, Risiken oder rechtliche Einordnung falsch einschätzt. Gerade im Internet entstehen schnell Missverständnisse, weil Händler verschiedene Bezeichnungen verwenden und Produktbeschreibungen nicht immer eindeutig formuliert sind.

Klassischer Snus stammt ursprünglich aus Schweden und enthält gemahlenen Tabak. Die kleinen, feuchten Portionsbeutel werden unter die Oberlippe gelegt, wo sie Nikotin freisetzen. Da kein Tabak verbrannt wird, entsteht kein Rauch wie bei einer Zigarette. Das bedeutet aber nicht, dass Snus automatisch harmlos ist. Entscheidend bleibt, dass klassischer Snus Tabak und Nikotin enthält. Nikotin kann abhängig machen, und tabakhaltige Produkte sind gesundheitlich grundsätzlich kritisch zu betrachten.

Ein wichtiger Punkt ist die rechtliche Lage. Innerhalb der Europäischen Union ist der Verkauf von tabakhaltigem Snus in den meisten Ländern verboten. Schweden bildet eine bekannte Ausnahme, weil dort eine lange Snus-Tradition besteht und das Land eine Sonderregelung hat. Für Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland ist das besonders relevant, weil online angebotene Produkte nicht automatisch legal, klar gekennzeichnet oder unproblematisch sind. Wer bei ausländischen Shops bestellt, sollte daher besonders vorsichtig sein.

Tabakfreie Nikotinbeutel, häufig auch Nicotine Pouches genannt, unterscheiden sich vor allem durch ihre Zusammensetzung. Sie enthalten kein Tabakblatt, sondern meist pflanzliche Füllstoffe, Aromen und Nikotin. Dieses Nikotin kann synthetisch hergestellt oder aus der Tabakpflanze gewonnen sein. Weil kein Tabak enthalten ist, werden solche Produkte in vielen Ländern anders bewertet als klassischer Snus. Genau dieser Unterschied führt aber häufig zu falschen Annahmen. Tabakfrei bedeutet nicht nikotinfrei und auch nicht automatisch risikofrei.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zur Abgrenzung der Produktarten finden sich unter https://webwiki.de/magazin/klassischer-snus-oder-tabakfreie-nikotinbeutel/. Dort wird erklärt, warum klassischer Snus und tabakfreie Nikotinbeutel trotz ähnlicher Nutzung nicht gleichzusetzen sind. Besonders wichtig ist der Hinweis, dass Begriffe im Onlinehandel oft uneinheitlich verwendet werden. Wer Produkte vergleicht, sollte daher nicht nur auf Marketingwörter wie „rauchfrei" oder „tabakfrei" achten, sondern die Inhaltsstoffe, Nikotinstärke und Herkunft genau prüfen.

Die Nikotinstärke ist einer der Punkte, die viele unterschätzen. Manche Beutel enthalten vergleichsweise geringe Mengen, andere sehr hohe Dosierungen. Für unerfahrene Nutzer kann das schnell unangenehm werden und zu Übelkeit, Schwindel oder starkem Nikotinverlangen führen. Auch bei regelmäßiger Nutzung besteht die Gefahr einer Gewöhnung. Gerade junge Menschen können Nikotinprodukte als Lifestyle-Artikel wahrnehmen, ohne die Abhängigkeitsgefahr ausreichend einzuordnen. Deshalb wird in vielen Ländern über strengere Regeln für Verkauf, Werbung und Verpackung diskutiert.

Auch die Produktbeschreibungen sind nicht immer hilfreich. Manche Händler arbeiten mit englischen Begriffen, skandinavischen Bezeichnungen oder abgekürzten Angaben. Dadurch ist für Laien schwer zu erkennen, ob ein Produkt Tabak enthält, wie stark es ist und welche Regeln gelten. Seriöse Anbieter sollten transparente Angaben zu Inhaltsstoffen, Nikotingehalt, Herkunft, Altersbeschränkung und verantwortungsbewusstem Konsum machen. Fehlen diese Informationen, ist Skepsis angebracht.

Ein weiteres Problem liegt in der Vermischung von Tradition und modernem Lifestyle-Marketing. Klassischer Snus wird oft mit skandinavischer Kultur und langer Nutzungsgeschichte verbunden. Tabakfreie Nikotinbeutel erscheinen dagegen moderner, sauberer und diskreter. Beide Bilder können jedoch davon ablenken, dass Nikotin der zentrale Wirkstoff bleibt. Wer nur auf Verpackung, Geschmack oder Influencer-Empfehlungen schaut, trifft keine gut informierte Entscheidung.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist deshalb ein genauer Blick wichtig. Enthält das Produkt Tabak oder nicht? Wie hoch ist die Nikotindosis? Welche Altersbeschränkungen gelten? Woher stammt die Ware? Gibt es ein nachvollziehbares Impressum und klare Produktinformationen? Diese Fragen helfen, unseriöse Angebote schneller zu erkennen.

Klassischer Snus und tabakfreie Nikotinbeutel unterscheiden sich also deutlich in Zusammensetzung, rechtlicher Bewertung und Kennzeichnung. Gemeinsam ist ihnen, dass sie Nikotin enthalten können und deshalb nicht verharmlost werden sollten. Wer sich informieren möchte, sollte Begriffe sauber trennen und nicht allein auf Werbeaussagen vertrauen. Besonders im Onlinehandel lohnt es sich, kritisch zu bleiben, weil dort Produktnamen und Beschreibungen nicht immer eindeutig sind. Eine bewusste Entscheidung beginnt mit klaren Informationen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.06.2026 10:22.
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